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Lesebrille-kaufen.de – Ratgeberportal zu Lesebrillen

So ab dem 40. Lebensjahr machen sich die ersten Probleme bemerkbar. Die jeweilige Person ist ja eigentlich noch jung und vital, allerdings fällt es plötzlich immer schwerer das Kleingedruckte einer Zeitung oder eines Buches zu erkennen. Irgendwie sind die Arme zu kurz, und ohne entsprechendes Licht können kleingeschriebene Buchstaben nicht mehr entziffert werden. Lesen und feinmotorische Arbeiten erweisen sich als große Herausforderung. Das hier vorliegenden Handikap bezeichnet man als Altersweitsichtigkeit oder im Fachchargon als Presbyopie.

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Es handelt sich dabei um eine sehr häufig vorkommende Beeinträchtigung der Sehkraft, die auf eine Verschlechterung der Brechkraft der Augen zurück zu führen ist. Meist haben anderen Menschen in der Familie oder im Freundeskreis mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Das ist beispielsweise oft beim gemeinsamen Restaurantbesuch zu beobachten, wenn das Lesen der Speisekarte eine Lesehilfe erfordert. Eine gute Lesebrille kann die Beeinträchtigung durch die vorliegende Alterssichtigkeit nahezu vollständig korrigieren.

Häufige Fragen und Antworten

Lösungen zur Behebung der Altersweitsichtigkeit

Altersweitsichtigkeit kann in den meisten Fällen relativ leicht behandelt werden. Am häufigsten kommen Lesebrillen, Fertiglesebrillen und Kontaktlinsen zum Einsatz. In der heutigen Zeit werden auch vermehrt Beschwerden einer Presbyopie, mit einer Operation erfolgreich behandelt.

Lesebrillen

Am häufigsten werden zur Behebung der Alterssichtigkeit Brillen verwendet. Da die Erkrankung der Augen mit einer verminderten Brechungsfähigkeit zu tun hat, muss dieser Umstand berücksichtigt bzw. beseitigt werden. Die zum besseren Sehen benötigten Brechungsgrade jedes Auges wird gemessen, und die Lesebrille auf diese Werte individuell angepasst. Dafür stehen unterschiedliche Brillengläser zur Verfügung.

Fertiglesebrillen

Diese Brillenart findet man meist in Supermärkten, Discountern oder Drogeriemärkten zu unschlagbar günstigen Preisen. Der Nachteil von Fertigbrillen ist, das es sich um in großer Stückzahl vorgefertigte Modelle handelt. Die schon eingestellten Werte sind bei beiden Gläsern identisch und lassen so nur eine ungefähre Justierung zu. Eine Fertiglesebrille ist  nur für den kurzen Gebrauch im Notfall geeignet.

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Kontaktlinsen

Beliebt bei einer Altersweitsichtigkeit sind neben einer Vielzahl von unterschiedlichen Lesebrillen, auch Kontaktlinsen. Diese sitzen, richtig angelegt, direkt im Auge über der Hornhaut und brechen dort das Licht so, dass die noch verbliebene Brechkraft ausreicht um zum Beispiel Buchstaben, Zahlen oder auch Gegenstände scharf darzustellen. Da eine Brille im allgemeinen immer eine Art von Behinderung darstellt, sind unsichtbare Kontaktlinsen eine echte Alternative. Es besteht allerdings die Möglichkeit, das diese nicht vertragen werden und Augenreizungen hervorrufen können.

Operationen

Augenoperationen sind inzwischen öfter das Mittel der ersten Wahl, wenn es gilt eine bestehende Alterssichtigkeit zu beheben. Es stehen dabei mehrere Lösungsansätze zur Verfügung. Entweder wird der Eingriff an der Hornhaut oder an der Linse vorgenommen. Hier die einzelnen Methoden im Überblick:

Lasik-Methode

Am häufigsten kommt diese Methode zum Einsatz. Die Lasik-Korrektur hat sich in der Vergangenheit sehr gut bewährt und ist in den meisten Fällen erfolgreich. Beim so genannten Monovision-Verfahren werden beide Augen mit Hilfe eines Lasers unterschiedlich bearbeitet. Das erste Auge wird so eingestellt, das Sehen aus der Ferne einwandfrei funktioniert. Das zweite Auge wird so gelasert, das eine Kurzsichtigkeit von -1,5 Dioptien vorliegt und nahes Sehen ohne Probleme gewährleistet ist. Die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit des menschlichen Gehirns sorgt für die notwendigen Ausgleich. Nicht alle Personen sprechen auf diese Methode an. Der spätere Erfolg der Laserbehandlung kann aber mittels Kontaktlinsen zuvor simuliert werden.

Einsetzen einer künstlichen Linse

Ähnlich wie bei der Behandlung des grauen Stars, wird bei diesem Verfahren eine künstliche Linse implantiert. Es handelt sich dabei um eine schon vielfach durchgeführte Operation, vor der ein Patient keine Angst haben muss. Die alte steif gewordene Linse wird dabei durch eine Multifokallinse ausgetauscht. Wie aus der Bezeichnung „Multi“ schon hervorgeht sind hier mehrere unterschiedliche Einzellinsen, die eine großes Spektrum an unterschiedlichen Entfernungen scharf stellen, im Einsatz. Diese Methode eignet sich zwar auch für Menschen, die nur eine Lesebrille benötigen, jedoch ist sie hauptsächlich für Patienten mit mittlerer Weitsichtigkeit oder starker Kurzsichtigkeit empfohlen.

Hilfe durch Hornhaut-Implantate

Während es in den beiden ersten beschriebenen Verfahren um Korrekturen an der Linse ging, setzt die dritte Methode an der Hornhaut an. Dieser Eingriff wird erst seit einigen Jahren durchgeführt, so das Langzeiterfahrungen noch nicht vorliegen können. Es geht dabei um die Implantation eines kleinen Rings über die Pupille. Dieser Vorgang ist wohl am ehesten mit einer Mini-Kamerablende zu vergleichen. Auf diese Weise wird ein bestimmter Bereich von nah bis fern wieder scharfgestellt.

Ab wann ist eine Lesehilfe/Lesebrille sinnvoll?

Das lässt sich pauschal nicht so beantworten. Zwar gibt es keinen festgelegten Grenzwert, ab wann eine Lesebrille zwingend notwendig ist, es gibt jedoch einige lästige Symptome, die eine Korrektur sinnvoll erscheinen lassen. Wenn Lesen mit normalem Abstand nicht mehr möglich ist und die Arme immer länger werden, wäre dies beispielsweise so ein störendes Anzeichen. Das menschliche Auge kompensiert zwar im Anfangsstadium eine aufkommende Sehschwäche, allerdings benötigt der Körper dadurch mehr Resourcen, so das Schmerzen der Augen und des Kopfes, Konzentrationsschwierigkeiten und schnellere Ermüdung Folgen davon sein können. Rein von den Messwerten her, sollte bei einer Abweichung ab 0,5 Dioptrien über eine Sehhilfe nachgedacht werden.

Unterschied zwischen Fertigbrille und Lesebrille

Die Fertigbrille

Eine Fertigbrille definiert sich ausschließlich über ihren Preis. Schon ab 2 Euro sind die Billigbrillen in Supermärkten erhältlich. Sie gelten als nicht unproblematisch. So warnt sowohl der Zentralverband der Augenoptiker als auch der Bundesverband der Augenärzte vor diesen Modellen. Auch tut man sich mit der Bezeichnung Brille sehr schwer. Es wird allenfalls von Lesehilfen und Notbrillen gesprochen. Der eigentliche Nachteil einer solchen Fertigsehhilfe liegt darin, das in der Regel beide Gläser die gleichen Voreinstellungen bieten. Doch nicht jedes Auge ist gleich. Viele Menschen haben unterschiedliche Sehstärken pro Auge. Auch der Abstand zur Pupille und eine eventuell vorliegende Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) wird nicht berücksichtigt. Dadurch das keinerlei Beratung und auch kein Sehtest erfolgt, ist auch nur eine ungefähre Korrektur möglich.

Die Lesebrille

Alles das was eine Fertiglesebrille nicht leisten kann, vereinigt eine individuelle Lesebrille in sich. Sie berücksichtigt die genauen Parameter des linken und des rechten Auges, die Form des Kopfes, den meist unregelmäßigen Abstand der Augen und deren ebenfalls unterschiedlichen einzelnen Dioptrin-Werte. Eine hochwertige Lesebrille bietet seinem Besitzer in allen Lebenslagen Sicherheit und Lebensqualität. Dabei muss sie keinesfalls viel kosten.

Die Vorzüge einer Lesebrille auf den Punkt gebracht

  • Jedes der zwei Augen hat in der Regel einen unterschiedlichen Dioptrinwert. Eine Lesebrille geht auf diesen Umstand ein und bietet exakt genaue Einstellungen für beide Augen.
  • Der Pupillenabstand wird millimetergenau ausgemessen, somit ist optimales Sehen gewährleistet.
  • Eine gegebenenfalls gar nicht so seltene vorliegende Hornhautverkrümmung, der Fachmann spricht hier von Astigmatismus, wird berücksichtigt. Diese Korrektur wird durch eigens geschliffene Gläser erreicht. Hornhautverkrümmung liegt in Deutschland immerhin bei rund 2,5 Millionen Menschen vor.

 

Was kosten Lesebrillen und Fertiglesebrillen?

Eine individuelle Lesebrille kann schon für etwa 40 Euro erworben werden. Manchmal findet man bei Online-Anbietern auch noch günstigere Angebote. Der Preis ist einmal abhängig von der Optik der Fassung und der Gläser, und zum anderen von den Eigenschaften der Brillengläser.

Brillenfassungen

Hier sind günstige aber dennoch qualitativ hochwertige Standardmodelle möglich, aber auch im höheren Preissegment angesiedelte Designerstücke, können ausgewählt werden. Bei Brillenfassungen wird unterschieden zwischen:

  • randlosen Fassungen
  • Fassungen mit Halbrand
  • Fassungen mit Vollrand

Brillengläser

Gläser gibt es in einer Vielzahl von unterschiedlichen Ausführungen und Preisklassen. Der Preis hängt dabei von vielen Faktoren ab. Ausschlaggebend wären unter anderem nützliche Extras wie die Entspiegelung oder der UV-Schutz. Auch der Härtegrad der Gläser spielt bei der Preisgestaltung eine Rolle.

Fertiglesebrillen sind ausschließlich für den Notfall geeignet, sie sind in Supermärkten und Drogerien schon ab 2 Euro erhältlich.

Welche unterschiedliche Formen von Lesebrillen gibt es?

Lesebrillen gibt es in zahlreichen Formen, Arten und Ausführungen. Sie werden wie folgt unterschieden:

Nach Geschlecht

  • Lesebrille für Herren
  • Lesebrillen für Damen

Nach Brillenbreite

  • für den schmalen Kopf
  • für den breiten Kopf

Nach Rahmentyp

  • Rahmenlos
  • Halbrand
  • Vollrand

Altersweitsichtigkeit vs. Kurzsichtigkeit- Welche Lösung gibt es?

Die Sehkraft des Auges verändert sich im Laufe der Jahre. Das hat die unterschiedlichsten Auswirkungen. Häufig kommt zu einer bestehenden Alterssichtigkeit (Prespyopie) eine Kurzsichtigkeit hinzu. Ab diesem Zeitpunkt werden eigentlich zwei Brillen benötigt. Zum Glück gibt es da aber eine Art Kombilösung, die Gleitsichtbrille.

Funktion einer Gleitsichtbrille

Die Gleitsichtbrille ist neben Kontaktlinsen und Lasik-Behandlung die meist genutzte Möglichkeit um gleichzeitig eine Kurz- und Weitsichtigkeit zu beheben. Das Glas einer Gleitsichtbrille ist im Prinzip in drei Schichten aufgebaut, die nahtlos zusammenfließen. Der obere Bereich ist für die Fernsicht konzipiert, der mittlere Sektor dient zum besseren Erkennen der Zwischenentfernungen, und ganz unten ist der Nahbereich optimal eingestellt. Zusammengefasst: Oben für Fernsicht, unten für Nahsicht.

Lesebrille kaufen- Online-Optiker oder stationärer Händler?

Das ist die Frage. Zweifellos gibt es Argumente die für den stationären Handel sprechen. So kann man das ausgesuchte Brillengestell in Ruhe anprobieren und testen. Sitzt es richtig und passt es optisch zur jeweiligen Person? Ein genauer Sehtest inklusive Brillenpass sind in der Regel ebenfalls sofort möglich. Auch eine detaillierte Beratung gehört zum Standardangebot.

Geht es dann um den Preis sind Online-Anbieter meist die günstigere Alternative. Wer auf Beratung verzichten kann, dies ist meist bei einer Zweitbrille der Fall, ist hier bei einem etablierten Online-Optiker bestens aufgehoben.

Kaufablauf bei Online-Optiker

Zunächst wird ein passendes Modell ausgesucht. Es ist zwar keine direkte Anprobe möglich, jedoch kann in vielen Fällen ein Foto hochgeladen, und die Brille darauf relativ genau dargestellt werden. Ein Erlebnis fast wie vor einem Spiegel. Es gibt auch Anbieter, bei denen Fassungen zur Auswahl vorab bestellt werden können. Um die richtigen, genau passenden Gläser einzubauen ist ein Brillenpass, mit den aktuell ermittelten Werten die beste Lösung. Ein Brillenpass kann von einem stationären Optiker nach einem Sehtest gegen eine geringe Gebühr ausgestellt werden. Anbieter wie Mister Spex beispielsweise bieten ihren Kunden in ganz Deutschland ein Partnernetzwerk. Hier kann dann der Sehtest erfolgen und im Anschluß die neue Lesebrille bestellt werden.

Die Preisgestaltung von Lesebrillen ist höchst unterschiedlich. Da Online-Anbieter deutlich weniger Personal- und Verwaltungskosten haben und Bestellvorgänge automatisiert sind, ist der Preis der Brille oft deutlich geringer. Wer ein umfangreichere Beratung bevorzugt ist beim stationären Optiker gut aufgehoben. Jeder muss sich die Frage: Online-Optiker oder Optiker vor Ort selbst beantworten.

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