Skip to main content

Ab wann braucht man eine Lesebrille?

Die Lesebrille ist ein Mittel, mit dem die Altersweitsichtigkeit korrigiert werden kann. Von diesem Prozess sind nahezu alle Menschen im Verlauf ihres Lebens betroffen. Es handelt sich dabei nicht um eine Erkrankung im medizinischen Sinne, sondern um einen altersbedingten Sehkraftverlust. Der Prozess verläuft schleichend und viele Betroffene fragen sich in einem gewissen Alter: Ab wann braucht man eine Lesebrille?

Trendige Nerd Brille Schwarz ohne Stärke

4,98 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsKaufen*
Eyekepper 4er Set ultraduenne Stretch Rahmen Lesebrille +2.0

24,42 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht Verfügbar
Design Lesebrille & Magnetbrille +2.50 schwarz

12,78 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht Verfügbar
STRIKE Lesebrille Lesehilfe mit Flexbügeln schwarz +1

16,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht Verfügbar
Retro Nerd Brille Klar – Die neue Kollektion (Schwarz-Groß)

10,83 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
DetailsNicht Verfügbar

Altersweitsichtigkeit: Ein schleichender Prozess

Altersweitsichtigkeit ist ein schleichender Prozess, der von den Betroffenen in der Anfangsphase zumeist unbemerkt bleibt. Mit zunehmendem Alter kann das menschliche Auge verschiedene Sehdistanzen nicht mehr mühelos ausgleichen. Meist wird dieser Verlust der Sehkraft ab einem Alter zwischen 35 und 40 Jahren spürbar. Dies äußert sich zunächst in einem Verschwimmen der Konturen von Gegenständen und tanzenden Buchstaben beim Lesen eines Buches. Was in der Anfangsphase der Altersweitsichtigkeit noch mit einer verlängerten Armhaltung bei Lesen ausgeglichen werden kann, reicht in einem späteren Stadium nicht mehr aus. Die Beantwortung der Frage: „Wann sollte man eine Lesebrille tragen?“, ergibt sich aus der individuellen Fähigkeit, Kleingedrucktes zu entziffern.

Lesebrille: Wann erforderlich?

Wann es nötig wird, sich ernsthaft mit dem Kauf einer Lesebrille zu beschäftigen, wird durch die individuelle Sehkraft bestimmt. Untersuchungen belegen, dass die minimale Sehdistanz für scharfes Sehen ab dem 40. Lebensjahr rapide abfällt. Zunächst fällt es schwer, klein gedruckte Artikel in Zeitschriften und Zeitungen zu entziffern, später bereitet das Lesen von Überschriften ohne Sehhilfe sichtlich Mühe. Spätestens, wenn das Lesen eines Buches, das auf Armlänge von den Augen entfernt gehalten wird, nicht mehr möglich ist, ist es sinnvoll, ernsthaft über die Anschaffung einer Lesebrille nachzudenken. Studien belegen, dass die Mehrheit aller Menschen ab einem Alter von 50 Jahren nicht mehr in der Lage ist, Gegenstände, die sich näher als 50 cm vor dem Auge befinden, scharf umrissen wahrzunehmen.