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Lesebrille faltbar und extra klein

Eine Lesebrille wird nicht ständig benötigt. Nur wenn es die Gegebenheiten erfordern, kommt sie zum Einsatz. Da eine Lesebrille aber sehr oft im Alltag ihre Berechtigung hat, sollte sie von ihren Besitzern ständig mitgeführt werden. Damit das Gestell und die Gläser trotz der hohen Rubustheit keinen Schaden nehmen, ist ein fachgerechter Transport wichtig.

Faltbare Lesebrille spart Platz und kann sicher mitgeführt werden

Immer mehr Menschen die ausschließlich eine Lesebrille benötigen und diese ständig im täglichen Leben mit sich führen, entscheiden sich dafür eine Lesebrille faltbar zu erwerben. Bei faltbaren Modellen handelt es sich um sehr kleine, leichte Brillen, die klappbar in einem stoßfesten Hartschalen-Etui aufbewahrt werden. Die Größe dieser Behälter ist in etwa mit einem Benzinfeuerzeug zu vergleichen.

Unterschiedliche Ausführungen machen Lesebrille leicht faltbar

Um die jeweilige Lesebrille leicht und auf engstem Raum zu verstauen, muss die Länge der Brillenbügel reduziert werden. Dies gelingt mit Scharnieren an den Bügeln und/oder durch die Installation von modernen Teleskopbügel. Diese werden vor Gebrauch ausgezogen und danach wieder zusammengeschoben. Anschließend lassen diese sich zusammenfalten.

Faltbare Lesebrillen für den alltäglichen Einsatz und als Reisezubehör

Bei dieser Art Brille handelt es sich um eine absolut durchdachte Konzeption. Sie können überall hin mitgenommen und genutzt werden. Auch auf Reisen können faltbare Lesebrillen platzsparend im Etui, beispielsweise in einer Hemdtasche oder bei Flugreisen im Handgepäck aufbewahrt werden.

Faltbare Lesebrille mit Teleskopbügel voll im Trend

Lesebrillen die faltbar mit sich geführt werden sind außerordentlich praktische Begleiter und liegen modisch voll im Trend. Das Lesen einer Zeitung, Speisekarte oder Notizen stellt keine Herausforderung mehr dar. Individuell geschliffene und eingestellte Gläser ermöglichen höchst möglichen Sehkomfort.

Darauf sollte man noch achten

Beim Kauf einer faltbaren Lesebrille sollte man auf Qualität achten. Dabei kommt es nicht nur auf den Preis an. Zwar sollte auch ein Preisvergleich durchgeführt werden, jedoch stehen Merkmale wie das Vorhandensein von Teleskopbügel, Nasenauflagen, Kunststoff überzogene Bügelenden, Größe, Stabilität und das passende Etui im Fokus.

Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff

Für eine Lesebrille die optimal faltbar und platzsparend sein muss, können unterschiedliche Arten von Kunststoffen zum Einsatz kommen.

Hier eine Auswahl der für diese Brillenart verwendeten Stoffe und deren Haupteigenschaften:

Lexan
Bei dem Stoff Lexan handelt es sich um Polycarbonat. Polycarbonat ist ein schmelzfähiges und glasklares Polyester. Es ist sehr zäh, fest, splittert nicht, ist recycelfähig und lebensmittelecht.

Polypropylen (PP)
Polypropylen ist ein so genanntes Thermoplast. Dieses wird unter 0 Grad spröde. Es ist ebenfalls recycelfähig und lebensmittelecht. Dabei sehr leicht und dem Polyethylen ähnlich.

Polyethylen (PE)
PE ist ein chemisch recht simpel aufgebautes Thermoplast. Es ist zäh und gutmütig. Polyethylen wird in unterschiedlichen Dichten hergestellt. Man unterscheidet zwischen Low, Middle und High Density. PE ist ebenfalls absolut recycelfähig.

SAN
Bei dem Stoff SAN handelt es sich um Styrolacrylnitril, einem äußerst hartem Acryl. Es ist lebensmittelecht, geschmacksneutral, bruch- und spülmaschinenfest. Zudem zeichnet es sich durch eine hohe Lebensdauer aus.

ABS
ABS bedeutet Acrylnitril-Butadien-Styrol. Dieses Material ist sehr hart, spröde und widerstandsfähig.


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